1. Herren | TSG Presseteam | 24.04.26
Am Samstagabend, den 25. April um 18:00 Uhr steht für die TSG A-H Bielefeld das nächste Heimspiel in der Seidensticker Halle an. Mit dem VfL Fredenbeck reist ein anspruchsvoller Gegner nach Ostwestfalen, der sportlich einiges abverlangt. Die TSG geht jedoch mit Rückenwind in die Partie: Seit fünf Spielen ist das Team ungeschlagen. Vor heimischer Kulisse will die Mannschaft diese Serie nun weiter ausbauen und den positiven Trend bestätigen.

Personell sieht die Situation im Vorfeld wie folgt aus: Dominik Ebner wird aufgrund einer Rückenblockade voraussichtlich weiterhin fehlen. Tim Stefan konnte nach seinen Rückenproblemen unter der Woche wieder leicht ins Training einsteigen, ein Einsatz entscheidet sich kurzfristig. Arvid Dragunski war krankheitsbedingt angeschlagen. Trotz dieser Fragezeichen zeigt sich die TSG insgesamt gut aufgestellt und bereit, die Herausforderung mit dem vorhandenen Kader anzunehmen.

Cheftrainer Arjan Haenen erwartet eine intensive Aufgabe gegen einen spielstarken Gegner und ordnet die Stärken des VfL klar ein: „Fredenbeck ist eine extrem wurfstarke Mannschaft mit vielen Rückraumspielern, die auch aus zehn, elf Metern gefährlich werden können. Darauf müssen wir uns gezielt vorbereiten. Sie verfügen über ein sehr variables Angriffsspiel, insbesondere im Sieben-gegen-sechs, und bringen viel Tempo nach vorne. Das ist eine eingespielte Mannschaft mit vielen Optionen, die wir in unserer Defensive kontrollieren müssen. Gleichzeitig gehen wir mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel, sind seit fünf Partien ungeschlagen und wollen diese Serie unbedingt fortsetzen. Ich freue mich auf das Heimspiel und hoffe auf eine volle Halle.”

Die Unterstützung von den Rängen kann dabei erneut ein entscheidender Faktor werden. Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt und nun soll gemeinsam mit den Fans der nächste Schritt folgen. Die Seidensticker Halle soll einmal mehr zum Rückhalt werden, wenn es darum geht, gegen einen starken Gegner zu bestehen und die eigene Serie auszubauen.


Unser Gegner: VfL Fredenbeck
Der VfL Fredenbeck präsentiert sich als offensivstarkes Team mit klaren Stärken im Rückraum. Besonders die Wurfgewalt aus der Distanz und das schnelle Umschaltspiel prägen das Angriffsspiel. Zudem beherrscht die Mannschaft verschiedene taktische Varianten, unter anderem das Sieben-gegen-sechs, sehr sicher. Als eingespielte Einheit verfügt Fredenbeck über zahlreiche Lösungen im Positionsangriff und kommt mit viel Tempo über die erste und zweite Welle. Ihr bester Torschütze in dieser Saison ist Nils Schröder mit 106 Toren aus 25 Spielen. Damit ist er aber dicht gefolgt von gleich vier Mannschaftskameraden, die 103, 98, 96 und 94 Tore werfen konnten, was für die Kaderbreite und -qualität spricht. Für die TSG wird es darauf ankommen, diese Qualitäten früh zu unterbinden und dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken.


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