Am Sonntag, den 16. November 2025, empfing die TSG A-H Bielefeld in der Seidensticker Halle den TSV Anderten zum 12. Spieltag der 3. Liga Nord-West. Vor rund 1.000 Zuschauern erkämpfte sich die TSG einen knappen, aber immens wichtigen 34:32 (14:17)-Heimsieg und festigt damit den 4. Tabellenplatz.
Für dieses Spiel musste Trainer Niels Pfannenschmidt auf einige Stammkräfte verzichten: Malik St. Claire, Jonas Leppich, Mustafa Wendland, Dominik Ebner und Arvid Dragunski standen nicht zur Verfügung. Dennoch war der verbliebene Kader fit und einsatzbereit, sodass die Mannschaft personell gut besetzt in die Partie ging.
Die erste Halbzeit verlief für die TSG enttäuschend: Nach dem Anpfiff geriet das Heimteam zunehmend in Rückstand, da zahlreiche Chancen ungenutzt blieben. Beim Zwischenstand von 14:17 ging es in die Kabine – Anderten konnte sich in dieser Phase absetzen.
In der zweiten Halbzeit zeigte die TSG eine starke Reaktion: Mit größerer Entschlossenheit im Angriff und verbesserter Kompaktheit in der Abwehr kämpfte man sich heran. Besonders in der Mitte der zweiten Hälfte gelang es, den Rückstand zu neutralisieren und das Spiel zu drehen. Der größte Vorsprung in dieser Phase war ein +3, doch Anderten antwortete stets, so dass die Begegnung bis zum Schluss eng blieb. Am Ende behielt die TSG mit 34:32 die Oberhand – dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und eines starken Schlussviertels.
Mit dem 34:32-Sieg gegen Anderten setzt die TSG A-H Bielefeld ihre erfolgreiche Serie fort und zeigt einmal mehr, wie ausgeglichen die 3. Liga Nord-West ist. Unser Trainer bringt es auf den Punkt: „Wir haben uns über weite Strecken selbst das Leben schwer gemacht, aber am Ende war der Wille entscheidend.” Der vierte Platz bleibt für die TSG damit gesichert.
Am 22. November 2025 steht das nächste Auswärtsspiel an: Die TSG reist zum VfL Fredenbeck und trifft dort in der Geestlandhalle auf einen weiteren starken Gegner. Nach drei Siegen in Serie möchte die Mannschaft ihren positiven Trend weiterführen und mit Selbstvertrauen die nächsten Spiele starten.
Trainerstimme
Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): „Wir sind natürlich froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Trotzdem muss man ehrlich sagen, dass wir es uns über weite Strecken unnötig schwer gemacht haben. Schon in der ersten Halbzeit lagen wir zurück, weil wir zu viele klare Chancen, teilweise völlig frei vor dem Tor, liegen gelassen haben. Dieses Muster hat sich leider durch die gesamte Partie gezogen. Dadurch haben wir den Gegner immer wieder ins Spiel zurückgeholt und ihm Möglichkeiten gegeben, Druck aufzubauen. Gerade ihre offensive Deckung hat uns vor Aufgaben gestellt, die wir nur phasenweise gut gelöst haben. Im Abschluss hätten wir in mehreren Situationen einfach konsequenter sein müssen.
Mit der zweiten Halbzeit war ich insgesamt zufriedener. Wir gewinnen diesen Abschnitt mit fünf Toren, schaffen es aber trotzdem nicht, den Gegner endgültig abzuschütteln – wieder wegen unserer mangelnden Chancenverwertung. Dort benötigen wir noch mehr Qualität und Entschlossenheit, denn wir haben uns selbst in Schwierigkeiten gebracht. Dennoch bin ich am Ende zufrieden mit dem Sieg. Er zeigt einmal mehr, wie ausgeglichen und stark diese Liga ist und dass wirklich jeder jeden schlagen kann, egal auf welchem Tabellenplatz er steht.
Wir haben unsere kleine Miniserie ausgebaut und jetzt drei Siege in Folge eingefahren. Darüber freue ich mich sehr. Gleichzeitig wissen wir, dass die kommenden Aufgaben nicht einfacher werden. Drei Auswärtsspiele am Stück warten auf uns, angefangen mit der Partie in Fredenbeck. Das wird schwer – aber wir gehen selbstbewusst in diese Phase und wollen den positiven Trend fortsetzen.”
TSG A-H Bielefeld - TSV Anderten: 34:32 (14:17)
TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker - Dominik Waldhof, Fynn Unger (1), Jacob Broyer (6), Jan Pretzewofsky (4), Jens Bechtloff, Manuel Hörr (7), Nils Strathmeier (5), Ralfs Geislers (2), Simon Strakeljahn (6), Thore Oetjen (3)
TSV Anderten:
Jonas Lange, Lasse Andresen - David Sauß (2), Fynn Brandes (5), Henrik Kollmeier (3), Luc Depping (2), Maddox Waßmann, Niklas Koch (6), Philipp Theiler, Robin John, Sebastian Czok (7), Tammo Göldner (3), Tim Kreth (4)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (3/4); TSV Anderten: Depping (1/2)
Zeitstrafen: Bielefeld: Hörr ; Anderten: /
Rote Karten: keine
Schiedsrichter: Sebastian Ebel, Stefan Hermschröder
Zuschauer: 1.000
Spielfilm: 1:0, 2:0, 2:1, 2:2, 3:2, 4:2, 4:3, 4:4, 4:5, 4:6, 4:7, 5:7, 5:8, 5:9, 6:9, 6:10, 7:10, 7:11, 8:11, 8:12, 9:12, 10:12, 11:12, 12:12, 12:13, 12:14, 13:14, 14:14, 14:15, 14:16, 14:17, 15:17, 15:18, 16:18, 17:18, 17:19, 18:19, 18:20, 19:20, 20:20, 20:21, 21:21, 22:21, 22:22, 22:23, 22:24, 23:24, 23:25, 24:25, 24:26, 25:26, 26:26, 27:26, 28:26, 29:26, 30:26, 30:27, 30:28, 31:28, 31:29, 32:29, 32:30, 33:30, 33:31, 34:31, 34:32
Für dieses Spiel musste Trainer Niels Pfannenschmidt auf einige Stammkräfte verzichten: Malik St. Claire, Jonas Leppich, Mustafa Wendland, Dominik Ebner und Arvid Dragunski standen nicht zur Verfügung. Dennoch war der verbliebene Kader fit und einsatzbereit, sodass die Mannschaft personell gut besetzt in die Partie ging.
Die erste Halbzeit verlief für die TSG enttäuschend: Nach dem Anpfiff geriet das Heimteam zunehmend in Rückstand, da zahlreiche Chancen ungenutzt blieben. Beim Zwischenstand von 14:17 ging es in die Kabine – Anderten konnte sich in dieser Phase absetzen.
In der zweiten Halbzeit zeigte die TSG eine starke Reaktion: Mit größerer Entschlossenheit im Angriff und verbesserter Kompaktheit in der Abwehr kämpfte man sich heran. Besonders in der Mitte der zweiten Hälfte gelang es, den Rückstand zu neutralisieren und das Spiel zu drehen. Der größte Vorsprung in dieser Phase war ein +3, doch Anderten antwortete stets, so dass die Begegnung bis zum Schluss eng blieb. Am Ende behielt die TSG mit 34:32 die Oberhand – dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und eines starken Schlussviertels.
Mit dem 34:32-Sieg gegen Anderten setzt die TSG A-H Bielefeld ihre erfolgreiche Serie fort und zeigt einmal mehr, wie ausgeglichen die 3. Liga Nord-West ist. Unser Trainer bringt es auf den Punkt: „Wir haben uns über weite Strecken selbst das Leben schwer gemacht, aber am Ende war der Wille entscheidend.” Der vierte Platz bleibt für die TSG damit gesichert.
Am 22. November 2025 steht das nächste Auswärtsspiel an: Die TSG reist zum VfL Fredenbeck und trifft dort in der Geestlandhalle auf einen weiteren starken Gegner. Nach drei Siegen in Serie möchte die Mannschaft ihren positiven Trend weiterführen und mit Selbstvertrauen die nächsten Spiele starten.
Trainerstimme
Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): „Wir sind natürlich froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Trotzdem muss man ehrlich sagen, dass wir es uns über weite Strecken unnötig schwer gemacht haben. Schon in der ersten Halbzeit lagen wir zurück, weil wir zu viele klare Chancen, teilweise völlig frei vor dem Tor, liegen gelassen haben. Dieses Muster hat sich leider durch die gesamte Partie gezogen. Dadurch haben wir den Gegner immer wieder ins Spiel zurückgeholt und ihm Möglichkeiten gegeben, Druck aufzubauen. Gerade ihre offensive Deckung hat uns vor Aufgaben gestellt, die wir nur phasenweise gut gelöst haben. Im Abschluss hätten wir in mehreren Situationen einfach konsequenter sein müssen.
Mit der zweiten Halbzeit war ich insgesamt zufriedener. Wir gewinnen diesen Abschnitt mit fünf Toren, schaffen es aber trotzdem nicht, den Gegner endgültig abzuschütteln – wieder wegen unserer mangelnden Chancenverwertung. Dort benötigen wir noch mehr Qualität und Entschlossenheit, denn wir haben uns selbst in Schwierigkeiten gebracht. Dennoch bin ich am Ende zufrieden mit dem Sieg. Er zeigt einmal mehr, wie ausgeglichen und stark diese Liga ist und dass wirklich jeder jeden schlagen kann, egal auf welchem Tabellenplatz er steht.
Wir haben unsere kleine Miniserie ausgebaut und jetzt drei Siege in Folge eingefahren. Darüber freue ich mich sehr. Gleichzeitig wissen wir, dass die kommenden Aufgaben nicht einfacher werden. Drei Auswärtsspiele am Stück warten auf uns, angefangen mit der Partie in Fredenbeck. Das wird schwer – aber wir gehen selbstbewusst in diese Phase und wollen den positiven Trend fortsetzen.”
TSG A-H Bielefeld - TSV Anderten: 34:32 (14:17)
TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker - Dominik Waldhof, Fynn Unger (1), Jacob Broyer (6), Jan Pretzewofsky (4), Jens Bechtloff, Manuel Hörr (7), Nils Strathmeier (5), Ralfs Geislers (2), Simon Strakeljahn (6), Thore Oetjen (3)
TSV Anderten:
Jonas Lange, Lasse Andresen - David Sauß (2), Fynn Brandes (5), Henrik Kollmeier (3), Luc Depping (2), Maddox Waßmann, Niklas Koch (6), Philipp Theiler, Robin John, Sebastian Czok (7), Tammo Göldner (3), Tim Kreth (4)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (3/4); TSV Anderten: Depping (1/2)
Zeitstrafen: Bielefeld: Hörr ; Anderten: /
Rote Karten: keine
Schiedsrichter: Sebastian Ebel, Stefan Hermschröder
Zuschauer: 1.000
Spielfilm: 1:0, 2:0, 2:1, 2:2, 3:2, 4:2, 4:3, 4:4, 4:5, 4:6, 4:7, 5:7, 5:8, 5:9, 6:9, 6:10, 7:10, 7:11, 8:11, 8:12, 9:12, 10:12, 11:12, 12:12, 12:13, 12:14, 13:14, 14:14, 14:15, 14:16, 14:17, 15:17, 15:18, 16:18, 17:18, 17:19, 18:19, 18:20, 19:20, 20:20, 20:21, 21:21, 22:21, 22:22, 22:23, 22:24, 23:24, 23:25, 24:25, 24:26, 25:26, 26:26, 27:26, 28:26, 29:26, 30:26, 30:27, 30:28, 31:28, 31:29, 32:29, 32:30, 33:30, 33:31, 34:31, 34:32
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