48 | Jan-Friedrich Starck | 02.12.14
Seit Saisonbeginn versuchen wir uns an der neuen Deutung des schönsten Akronyms aller Zeiten: TSG! Tempohandball -Siegeswillen- Gondition

Doch landen meist nur bei der entspannten Maxime "Was wollen wir - 2 Punkte und ein Bier!" Und das klappt bislang ganz hervorragend. Ungeschlagen surfen wir als heimliche Reserve der TSG-Oberligisten auf einer Welle des Erfolges durch die Kreisliga C. Mit einer klaren Ansage: Meister wird die Abwehr! Was im Angriff peinlich verdaddelt wird, ficht uns nicht an. Denn den Löwenanteil unserer Spiele bringen wir mit weniger als 15 Gegentoren über die Zeit - ein internationaler Top-Wert! Unsere Youngster, ab Mitte 30 aufwärts, werfen sich mächtig ins Zeug, damit gestandene, in Würde gealterte TSG-Legenden wie Harry Pepper und Hupi Freyer nächstes Frühjahr nochmal auf den Aufstiegstrecker kraxeln dürfen. Anschliessend gehen beide in ihre vielleicht letzten 15 Saisons als Aktive.

Das erste Drittel der Saison war bislang ein klarer Fingerzeig an die Konkurrenz: Die "Vierte" ist seit dem ersten Spieltag unangefochtener Tabellenführer der von Experten europäischer Königshäuser auch als "Todesliga" bezeichneten Kreisliga C. Wer diese Dominanz brechen will, muss zunächst an unseren besonderen Altinernationalen vorbei! Kommt doch mal Sonntags morgens zu viel zu früher Stunde in den "Heeper Dom" und unterstützt uns. Mit etwas Glück sind wir auch schon wach!

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